Die Zukunft der Agenturen wird ja in diesem Sommer viel diskutiert. Ob sie nun künftig weiter bunte Bilder produzieren – oder nicht nur als Malermeister, sondern Innenarchitekten wirken – sprich: kreative Unternehmensberatung leisten. Ich hab mich auch gefragt, warum wir als Planner uns bisher zu diesem Thema so wenig äussern. Denn im Prinzip ist doch klar, das wir sicher etwas damit zu tun haben werden – oder? Dazu gibts einen neuen Post und ich freu mich, wenn es zahlreich kommentiert und ergänzt wird.
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Hallo Nina,
Warum sich Planner so wenig darüber äussern, habe ich ja hier an dieser Stelle auch schon gefragt. Es gibt genug Leute die strategische Arbeit leisten, die sich darüber äussern, sie tragen nur nicht den klassischen Titel “Brand Planner”, sondern “Experience Planner” oder “Channel Planner” oder “Connection Planner”, oder im Normalfall haben sie mit dieser Art des Planning auch keine Berührungspunkte.
Wie ich schon letztes Mal sagte: ich glaube, es muss hier um Integration der Planning-Arten gehen, ansonsten droht dem klassischen Brand Planning seine Relevanz flöten zu gehen. Dazu müssen sich Markenstrategen und Brand Planner öffnen.
Beim Thema “digital” hatte ich das Glück bei unserem APGD Workshop “Digital Planning” 20 deutsche Brand Planner kennenzulernen, die sich sehr wohl mit dem Thema beschäftigen. Meine Learnings zu dieser Interaktion und Auseinandersetzung kannst du hier nochmal nachlesen:
http://culturalfuel.net/2009/08/17/strategic-planning-can-we-finally-integrate-yes-we-can/
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Ich denke wir sollten uns gemeinsm auch über die “Leistung” von Menschen in der Ad-Industrie nachdenken. Die 80er Jahre sind vielleicht im punkto Fashion im Zeitgeist, aber sie scheinen es nicht im bereich “Arbeiten” zu sein. Deshalb meine Frage: Ist das Agentur-Arbeitszeit-Model noch zeitgemaess für die heutigen Denkarbeiter?
Hier mal eine interessante Studie dazu: http://www.wishfulthinking.co.uk/2009/10/19/burnout-creative-industries/
[quote comment=""]Hallo Nina,
Warum sich Planner so wenig darüber äussern, habe ich ja hier an dieser Stelle auch schon gefragt. Es gibt genug Leute die strategische Arbeit leisten, die sich darüber äussern, sie tragen nur nicht den klassischen Titel “Brand Planner”, sondern “Experience Planner” oder “Channel Planner” oder “Connection Planner”, oder im Normalfall haben sie mit dieser Art des Planning auch keine Berührungspunkte.
Wie ich schon letztes Mal sagte: ich glaube, es muss hier um Integration der Planning-Arten gehen, ansonsten droht dem klassischen Brand Planning seine Relevanz flöten zu gehen. Dazu müssen sich Markenstrategen und Brand Planner öffnen.
Beim Thema “digital” hatte ich das Glück bei unserem APGD Workshop “Digital Planning” 20 deutsche Brand Planner kennenzulernen, die sich sehr wohl mit dem Thema beschäftigen. Meine Learnings zu dieser Interaktion und Auseinandersetzung kannst du hier nochmal nachlesen:
http://culturalfuel.net/2009/08/17/strategic-planning-can-we-finally-integrate-yes-we-can//quote
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